Outfittery, Modomoto, Zalon by Zalando – Klamotten-Shoppen für Männer

Nein, ich werde nicht plötzlich zum Fashion-Blogger! Aber Geeks und Nerds verlassen ja selten das Haus und neben den ganzen „lustigen“ T-Shirts mit Sprüchen und kryptischen Zeichen benötigen wir ja auch ein paar alltagstaugliche Kleidungsstücke. Damit sind allerdings auch nicht die weissen Unterhemden gemeint – die gibt es günstig bei KiK 😉

Im Jahr 2016 hatte ich in Amazon-Lieferungen immer wieder Gutscheine gefunden und mich so dazu entschieden, den ersten Dienstleister einmal auszuprobieren …

Warum soll man sich eine Wundertüte bestellen, statt gezielt nach Klamotten zu suchen?

Das war für mich die entscheidende Frage im Vorfeld. Schließlich kenne ich mich doch selbst am am besten. Was hätte ich von einem Online-Shop zu erwarten, der doch nur Umsatz machen möchte?

Dazu muss man sich das Prinzip einmal genauer anschauen und überlegen, was bei „herkömmlichem“ Shopping eigentlich anders ist. Normalerweise geht man vielleicht in einen Laden und schaut sich um – das geht in zahlreichen Online-Shops auch, wenn man gezielt weiß, was man möchte. Oft stehe ich jedoch vor der Überlegung, was man denn Neues ausprobieren könnte. Hierfür befrage ich im Shop vor Ort dann einen Mitarbeiter. Und was möchte der? Letztendlich möchte der auch etwas verkaufen …

Zum einen Verkauf zu generieren ist in beiden Fällen aber erforderlich, dass mir die Sachen gefallen und ich bereit bin, dafür Geld auszugeben. Im Geschäft vor Ort ist da eine recht große Auswahl in zig verschiedenen Größen vorhanden. Da kann man aber auch den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen oder verbringt eine recht lange Zeit Im Laden, bevor man – wenn überhaupt – etwas passendes findet. Die Lieferdienste setzen hier neben vorher eingegebenen Größenangaben und Vorlieben auf „Style-Berater“, die  – auch anhand von hochgeladenen Fotos – etwas „passendes“ aussuchen. Dabei geben sich die Berater selbstverständlich Mühe, denn alles, was mir nicht zusagt oder ich nicht haben möchte, sende ich zurück! Ich habe also nichts zu verlieren, denn die Angebote beinhalten auch kostenlosen Hin- und Rückversand …

Der erste Vorteil ist für mich, dass ich nicht in ein lokales Geschäft fahren muss. Hier geht recht viel Zeit für Anfahrt, Beratung vor Ort, Anprobe usw. drauf. Im Regelfall habe ich immer 3-4 Stunden investiert und wenn man überlegt, was man mit der Zeit sonst so anfangen kann oder was man in der Zeit verdienen kann ist das schon ganz schön teuer, ohne dass man etwas gekauft hat. Der zweite Punkt ist, dass die Anprobe nicht in Hektik in einer kleinen ungemütlichen Kabine erfolgen muss, sondern ganz bequem bei mir zu Hause; da ist dann auch die Frau vor Ort, die ihr Urteil dazu abgeben kann …

Beispiel für eine Outfittery Box, Pressefoto

Ausprobiert und begeistert

Der erste Anbieter, den ich ausprobiert habe, war Outfittery. Ich habe meine Daten und Vorlieben auf der Webseite eingegeben und kurze Zeit später bekam ich einen Anruf von einem Stylisten aus Berlin. Ein kurzes nettes Telefonat, in dem wir abgeklärt haben, was mir denn so gefällt und das eher nicht.

Ein paar Tage später hatte ich meine erste Lieferung im Paketkasten. Es fällt auf, dass ich alle Anbieter bei der Verpackung ordentlich ins Zeug legen. Der Karton sieht aus, wie ein Retro-Koffer mit Griff. Die Kleidung war mit einer Kordel zu zwei Outfit-Bündeln zusammengebunden und alles zusammen war noch einmal in Papier eingeschlagen. Toller erster Eindruck!

Es begrüßte mich ein (damals noch handschriftlicher!) Brief, in dem der Stylist noch kurz seine Auswahl erläuterte.

Beispiel für eine Modomoto Box, Pressefoto

„Das hätte ich mir so nicht gekauft“

Recht ähnlich verhielt es sich auch bei Modomoto, dem zweiten Anbieter, den ich eine Weile später immer wieder über Online-Werbung gesehen habe.

Auch hier gab es eine Verpackung, die wie ein Koffer aussieht und insgesamt hatte ich das Gefühl, dass sich die beiden Anbieter nur im Namen unterscheiden würden. Dennoch gibt es ein paar Unterschiede, auf die ich später noch eingehen möchte.

Beim Ausfüllen der Fragebögen kommt auch irgendwann die Frage nach dem Budget bzw. danach, was ich für bestimmte Kategorien bereit bin auszugeben. Dabei sollte man ehrlich antworten und nicht zu geizig sein. Hier kann man die gesparte Zeit (s.o.) sinnvoll in ein höheres Budget umsetzen.

Was mir bei Outfittery aufgefallen war ist die Tatsache, dass ich einige Teile in meiner Box hatte, die nicht so ganz meinen Vorstellungen entsprachen und eher so aussahen, als würde sie der Stylist selbst gerne tragen. ich bin halt nicht der Typ für Shirts, die einen Ausschnitt haben, der gefühlt bis zum Bauchnabel reicht. Der Hinweis hat trotz Angaben in den Vorlieben und auf mehrere Feedback-Bögen jedoch einige Boxen gedauert, bis er berücksichtigt wurde – lustigerweise bei Outfittery ebenso wie bei Modomoto.

Bei beiden Anbietern war ich übrigens ansonsten sehr begeistert über die Auswahl und die Qualität der Kleidungsstücke. Tatsächlich hätte ich mir im Laden viele dieser Produkte nicht gekauft, weil ich gar nicht danach gesucht hätte und ich bezweifle, dass die Beratung vor Ort mich dahin gebracht hätte.

Von den Kombinationen, den Farben oder den Schnitten her sind viele ausgefallene und moderne Stücke dabei. Kombinationen, auf die ich vermutlich nicht gekommen wäre und die angezogen plötzlich sogar gut aussahen.

Es muss sich ein wenig einspielen

Es ist allerdings so, dass weder alle Kleidungsstücke identischer Größenangaben gleich ausfallen und auch die Körper sind recht verschieden. So würde ich von mir eher behaupten, dass ich recht schlanke Beine habe. Dazu kommen jedoch recht stramme Waden, obwohl ich kein aktiver Fußballspieler bin. Das führte in der Vergangenheit gelegentlich dazu, dass ich echt schöne Hosen geschickt bekam, die ich jedoch kaum über meine Waden gezogen bekam. Knopf ging zwar gut zu aber das Resultat sah doch eher unvorteilhaft aus.

Auch hier dauerte es ein paar Boxen und benötigte dezente Anpassungen meines Profils, bis nun fast alle geschickten Teile die die optimale Passform haben.

Bei Outfittery bekam ich letztens vorab eine E-Mail mit der Auswahl des Stylisten und den betreffenden Größen. Zwar war die Überraschung bei der Lieferung so nicht ganz so groß, aber ich konnte erfolgreich noch zwei Größen ändern und ein Teil rauslassen, was ich schon im Schrank hatte und ein anderes, dass mir nicht gefiel.

Marken, Preise, Qualität

Auffällig seit der ersten Box ist die Tatsache, dass fast ausschließlich Produkte bekannter Marken in der Box waren. Auch einige von denen ich vorher weniger gehört hatte, die sich aber nun von Box zu Box zu meinen Lieblingsmarken entwickeln.

Preislich sind die Boxen nicht wirklich ein Schnäppchen und das Budget wird von den Anbietern auch gut ausgenutzt. Der Wert einer Box ist so auch gut und gerne mal über 1.000 EUR.

Die Qualität der Teile in den Boxen ist jedoch wirklich hervorragend. Hier und da kann man sich vielleicht über den Geschmack streiten, aber es werden tatsächlich nur hochwertige Kleidungsstücke eingepackt, die ich gerne anziehe und in denen ich mich wohlfühle.

Es kommt jedoch gelegentlich vor, dass mir mehr Teile gut gefallen, als ich eigentlich kaufen wollte. Das spricht erst einmal für die Anbieter und die Auswahl der Stylisten führt jedoch auch dazu, dass ich hier abwäge, was ich wirklich „brauche“ und das ich auf das nächste Mal verschiebe. Im Schnitt bleiben so aber auch schon 5-6 Teile hängen.

Zwischenfazit

Der Kleiderschrank freut sich und der Geldbeutel wird leichter. Dank der beschriebenen Qualitäten und aufgrund der Tatsache, dass ich so oder so Geld für Kleidung ausgeben muss sind beide Anbieter absolut zu empfehlen.

Wie bereits erwähnt sind Hin- und Rückversand für den Kunden gratis. Als Zahlungsmittel habe ich „auf Rechnung“ ausgewählt, was auch immer problemlos funktioniert hat. Nach Rücksendung bekommt man eine (korrigierte) Rechnung und kann diese bequem zahlen. Bei Modomoto kommt allerdings nach weniger als einer Woche bereits die erste Zahlungserinnerung, was bei normalen Banklaufzeiten und Feiertagen schon einmal dazu führte, dass ich erinnert wurde, obwohl ich die Rechnung zwei Tage nach Erhalt bereits gezahlt hatte. Hier würde ich vielleicht mit den Kunden etwas sensibler umgehen …

Beispiel für eine Zalon Box, Pressefoto

Der Dritte im Bunde

Durch eine Mitarbeiterin wurde ich nun auch noch auf Zalon by Zalando aufmerksam gemacht und während man bei den beiden anderen ein Startup vermutet, kennt man Zalando als Global Player in der Modebranche.

Nun könnte man meinen, dass diese Tatsache nun zu einer Massenabfertigung per Computer-Beratung führen könnte, jedoch war ich direkt positiv überrascht, als ich mir auf der Webseite sogar einen von vielen Stylisten, Fashion-Bloggern, Fotografen usw. aussuchen konnte. gehen wir mal davon aus, dass Zalando diesen Leuten tatsächlich Geld zahlt und es sich um real existierende Personen handelt (irendwer muss die Arbeit ja machen), so würde ich auch vermuten, dass die Bilder der Personen „echt“ sind. Ich habe zumindest keine Hinweise auf Verwendung von Stockfotos gefunden.

Ich habe mir also einen „Fashion Consultant“ aus Düsseldorf ausgewählt, da ich von seinem Style und den Aussagen in der Kurzbeschreibung vermutet habe, dass er mich gut beraten würde und mir eine schöne Box zusammenstellt.

Nach der Anmeldung in der Handy-App (auf der Webseite habe ich die Anmeldung irgendwie nicht gefunden) hatte ich auch wieder mein Profil mit den identischen Angaben wie oben angelegt. Interessant fand ich die Möglichkeit, dass man nicht nur Bilder von sich selbst, sondern auch von Outfits, die einen inspirieren hochladen konnte. Das hilft sicherlich.

Tatsächlich bekam ich nach nur einem Tag eine Auswahl zur digitalen Kontrolle, die ich – wie bereits bekannt – noch minimal veränderte.

Auch hier war das Ergebnis wieder toll! Vom Gefühl her würde ich sagen, ist Zalon etwas günstiger, als die Mitbewerber ohne an der Qualität zu sparen. Vielleicht liegt es an den Ressourcen von Zalando, die hier mitgenutzt werden können.

Die Grundauswahl war bei Zalon zwar ein wenig schlichter, aber auf Sonderwünsche wie „schau mal nach einer coolen Lederjacke“ wurde problemlos eingegangen.

Allerdings fand ich in meiner Box trotzdem Dinge, die ich als „gefällt mir nicht“ vorher aussortiert hatte.Scheinbar sind Herren Stiefeletten aktuell so „in“, dass man nicht daran vorbeikommt 😉

Bisher kein Alibi-Kauf

Es ist tatsächlich noch nie vorbekommen, dass mir bei einer Box nichts gefallen hätte und obwohl ich mir immer ein paar bunte Socken wünsche, die ja notfalls immer gehen (legen auch bis auf Zalon immer alle fleißig bei), musste ich noch nie einen Alibi-Kauf tätigen oder die Box vollständig zurückschicken – wäre ja auch kein Problem. Es bleiben eher mehr als weniger Teile hier!

Fazit und Zusammenfassung

Tatsächlich kann ich alle drei Anbieter mit guten Gewissen empfehlen!  (Das sage ich auch obwohl ich für diesen Blog-Beitrag nicht einen Cent bekomme!)

 

OUTFITTERY

Pro: Top Marken, ausgefallene Styles

Contra:  Keine Mail-Vorschau, recht hochpreisig

 

 

MODOMOTO

Pro: Top Marken, ausgefallene Styles, Vorschau per E-Mail

Contra: Recht hochpreisig, sehr frühzeitige Zahlungserinnerungen

 

 

ZALON by Zalando

Pro: Top Preis-/Leistungsverhältnis

Contra: Nicht alle Änderungswünsche wurden berücksichtigt.

 

So macht Fashion-Shopping (mir) Spaß!

ZEI° von Timeular – Zeiterfassung 3.0

In meinem ersten Test möchte ich mich mit dem Time-Tracking-Tool ZEI° von Timeular befassen. Gerade bei Zeiterfassung und Zeitmanagement habe ich nämlich noch argen Nachholbedarf. Ich arbeite nicht gerade wenig, habe aber nur eine grobe Ahnung, womit ich die Zeit im Einzelnen verbringe. Genau da setzt der kleine Zauberwürfel an.

Wie bei so vielen innovativen Ideen stand auch hier am Anfang ein Kickstarter-Video, auf das ich aufmerksam geworfen bin:

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, was an einem achtseitigen Plastik-Würfel besser sein sol, als herkömmlichem Time-Tracking per Handy-App, in Papierform oder mit speziellen Geräten.

Das Geheimnis von ZEI° liegt in der Einfachheit: Das bei Lieferung weiße Polygon hat 8 Flächen. Diese können individuell beschriftet oder gestaltet werden mit verschiedenen Projekten oder Tätigkeiten. Je nach entsprechender Tätigkeit wird dann einfach die entsprechend aktive Fläche nach oben gedreht – fertig. Das geht so schnell und einfach, dass man es auch während Telefonaten oder anderen Tätigkeiten „mal eben“ erledigen kann.

So sieht die Box von Timeular nach dem Öffnen aus

Von der Bestellung bis zur Lieferung hat es ein paar Wochen gedauert. Das liegt aber wohl an der großen Nachfrage, die das Produkt genießt … und das, obwohl es noch ein Geheimtipp ist.

Die eigentliche Produktverpackung kam natürlich noch in neutraler Umverpackung, um den schönen Karton zu schützen. Normalerweise ist mir ja nur der Inhalt wichtig, aber ähnlich wie bei Apple hat man auch hier Wert auf den Gesamteindruck gelegt. Ein geprägter Karton der nach dem Öffnen den Blick auf den sortierten Inhalt freigibt. Nach dem Postversand war allerdings nicht mehr alles an seinem Platz, da die einzelnen Gegenstände relativ locker in der Verpackung stecken – dennoch ist alles unbeschadet angekommen.

Lieferumfang:

  • ZEI° Würfel
  • Standfuß
  • Bluetooth Adapter
  • Stift für Beschriftung
  • Kurzanleitung (nicht im Bild)
  • Aufkleber (nicht im Bild)

Nach dem Auspacken kann es auch schon direkt losgehen; man benötigt lediglich einen Account und muss die App für Desktop und ggf. Handy herunterladen. Das ist in ein paar Minuten erledigt.

Jetzt kommt die wesentliche Überlegung: Mit welchen Projekten und/oder Tätigkeiten soll ich die 8 Flächen belegen. Anfangs erscheint diese Zahl recht groß, doch irgendwann stellt man fest, dass es auch gerne ein paar mehr sein dürften. Im Zweifel sollte man sich hier auf Kategorien festlegen, die dann automatisch durch Drehen des Würfels erfasst werden. In der App selbst können mehr Kategorien angelegt werden; diese sind dann zwar keiner Fläche zugeordnet, aber man kann erfasste Zeiten so mit einem Klick neu Zuweisen. Beispiel: Bei mehr als 8 Kunden-Projekten reicht mir eine Kategorie „Projekte“. Es ist ja nicht so, dass man minütlich zwischen den einzelnen Projekten hin und her springt. Die erfasste Zeit kann ich dann später einem gesondert angelegten Kunden zuweisen – entweder am Computer oder per Handy – alles easy.

Wie es funktioniert …

Die Funktion ist wirklich einfach. Software für Desktop und/oder Smartphone herunterladen (diese startet später auf Wunsch mit dem System automatisch) und den Würfel per Bluetooth verbinden. Das ging so einfach, dass ich darüber eigentlich nicht mehr sagen kann. Die Software beschränkt sich auch auf die wesentliche Funktion: Zeiterfassung. Also hat man überflüssigen Schnickschnack auch einfach weggelassen … gut so!

Jetzt nur noch den Würfel in die entsprechende Position drehen und schon startet die Aufzeichnung der entsprechenden Kategorie …

So sieht das Desktop-Fenster während der Aufzeichnung aus (wenn es maximiert ist)

Anfangs musste ich mich noch etwas daran gewöhnen, dass ich den Würfel immer in die richtige Position bewege, aber nach 3 Wochen ist das mittlerweile Routine geworden.

Die HandyApp nutze ich dann, wenn ich nicht in der Nähe des Würfels bin (was beim Arbeiten eher selten der Fall ist) oder dann, wenn ich vergessen habe, mich am Abend wieder „abzumelden“.

Die erfassten Daten lassen sich im System übrigens nachträglich noch editieren oder auch Löschen. Ich habe z.B. eine Seite mit „Pause“ beschriftet, wen ich mal kurz eine Kaffee-Pause mache. So muss ich immer auf Stop und Start drücken, sondern kann irgendwann einfach die ganzen Pause-Zeiten entfernen.

Ich habe mir für den Würfel farbliche Aufkleber gebastelt, die (wie ich finde) diesen noch ein wenig ansprechender gestalten und mir dabei helfen, die richtige Fläche so schnellstmöglich zu finden …

Mein individuell beklebter ZEI° Würfel
Mein individuell beklebter ZEI° Würfel

Auf eine Sache hat beim bei Timular doch nicht verzichtet: Statistik. Und dabei ist man bei mir direkt an der richtigen Adresse. Man möchte schließlich sehen, was man so macht und in was man wie viel zeit investiert.

Dabei wertet das Programm dann nicht nur die 8 Seiten des Würfels aus, sondern alle angelegten Aktionen. Da meine Inhalte ja uninteressant sind, habe ich sie mal unkenntlich gemacht, aber so sieht das dann aus:

Statistische Auswertung des ZEI° Würfels

Was ich bisher (noch) nicht nutze, ist die Integration der erfassten Daten in Drittanbieter Software wie Jira, Toggl oder iCal. Kommt aber sicherlich auch bald noch, denn ich bin von dem kleinen Zauberwürfel wirklich überzeugt. Würde übrigens noch viel stylischer wirken, wenn ich einen großen, aufgeräumten Schreibtisch hätte 😉

Und die Erkenntnis nach dem ersten Monat der Benutzung ist auch ganz klar zu erkennen: Ich arbeite zu viel! Damit hat der Würfel sein erstes Ziel schon erreicht.

… alles ist viel besser mit Bluetooth

Die Überschrift könnte mein Lebens-Motto sein, aber der Ausspruch kommt nicht von mir, sondern von Dr. Sheldon Cooper aus der Serie „The Big Bang Theory„:

Größtenteils kann ich die Aussage aber auch unterstreichen und so möchte ich mich in diesem Blog mit zahlreichen Gadgets beschäftigen, die einem das Leben (vermeintlich) erleichtern. Nennt sich dann Life Enhancement.

Schon seit längerer Zeit nutze ich die verschiedensten Dinge, die es Wert sind, dass ich Sie einmal vorstelle, denn oft handelt es sich um Dinge, die viele Menschen cool finden, aber die dann leider doch nur selten den Weg in den eigenen Haushalt finden.

In Kürze widme ich mich z.B. einem elektronischen Fahrtenbuch, digitaler Zeiterfassung, smarter Haus-Steuerung oder nützlichen Design-Helfern.

Wenn es die zeit zulässt, möchte ich neben ausführlichen Test-Berichten künftig auch noch kleine Youtube-Videos produzieren, um die nützlichen Hefer und Spielereien im Bewegtbild vorzustellen.

Kleine Fußnote: ich werde aktuell nicht von Firmen mit Produkten unterstützt und bekomme auch kein Geld dafür, dass ich hier etwas präsentiere. Sollte ich das in Zukunft einmal ändern, werde ich das selbstverständlich kennzeichnen.